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Der Wiener Prater in diesem Sommer

Der sogenannte „Wiener Prater“ bietet auf einer Fläche von rund 20 Hektar eine faszinierende Mischung an Attraktionen, die weltweit nur selten so dicht aneinander zu finden sind. Dies ist aber nur ein kleiner Teil von dem großen Areal von etwa 6 km² im zweiten Wiener Bezirk Leopoldstadt. Es ist  auch eine öffentliche Parkanlage, die noch heute zu großen Teilen aus Aulandschaften besteht. Ideal, um vergnügliche Stunden mit der Familie zu verbringen, um sich mit Freunden zum Essen zu treffen und gemeinsam die berauschende Vielfalt zu erleben. Dabei kann man das kulinarische Wien genauso genießen wie die unzähligen Veranstaltungen. Im Prater ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Und jetzt speziell wenn die EM 2008 in Österreich und in der Schweiz im Juni beginnt, wird gerade der Wiener Prater zum Haupttreffpunkt für alle Fussball- Fans.

Über 250 Attraktionen sind im Wiener Prater zu finden: vom bekannten Riesenrad über die nostalgische Geisterbahn, Ringelspiele, Gokart-Bahnen, Spielhallen und herkömmlichen Schießbuden bis hin zu hypermodernen Anlagen. Das Areal ist frei zugänglich, wenn man eine der Attraktionen benutzen will, zahlt man ganz bequem einfach direkt bei der Attraktion.

 

Das Wiener Riesenrad ist wohl die bekannteste Attraktion des Praters. Mit ihm erhebt man sich seit anno 1897 beschaulich in die Lüfte. Ob Sie dieses Wahrzeichen Wiens oder einfach nur den Blick auf die Stadt aus 64,75 Meter Höhe genießen wollen - erst, wenn Sie mit dem Riesenrad gefahren sind, waren Sie wirklich in Wien!

Das ganzjährig geöffnete Riesenrad zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Donaumetropole. Es wurde 1896/97 vom englischen Ingenieur Walter Basset errichtet. Eine Rundfahrt mit diesem bedeutenden und zugleich faszinierenden Bauwerk und der unverwechselbare Blick über Wien machen das Riesenrad zu einem kulturellen und architektonischen Pflichterlebnis für jeden Wien-Besucher.

Dazu gibt's im Wiener Prater mehr als fünf Dutzend Restaurants, Cafés, Imbiss-Stände und Biergärten. Diesen Teil des Praters nennen die Wiener auch "Wurstelprater".  So vielfältig wie das Unterhaltungsangebot des Wiener Praters ist, so vielfältig sind auch die kulinarischen Möglichkeiten, die sich hier bieten. Sie reichen von der einfachen Wurstsemmel, auch "Haße" genannt (damit meint der hiesige Dialekt eine heiße Wurst), am Imbiss-Stand bis zu opulenten Gaumenfreuden für Genießer.

Lassen Sie sich verwöhnen. Legendär ist im Prater zum Beispiel das Schweizer Haus mit seinem riesigen Garten, wo Kenner zum original Budweiser Bier unter schattigen Bäumen die ebenso legendären "Stelzen" (Eisbein) oder Kartoffelpuffer verspeisen. Das Lusthaus bietet Ihnen Tafelfreuden in imperialem Ambiente. Dementsprechend bietet das charmante Restaurant im ehemaligen kaiserlichen Jagdpavillon Altwiener bzw. Altösterreichische Küche, perfekt angepasst an saisonale Möglichkeiten. Auch das Alte Jägerhaus kann auf eine imperiale Vergangenheit zurück blicken, diente es doch einst dem Kaiser als Gesinde- und Stallungshaus. Heute verwöhnt es die Besucher in gediegener Atmosphäre mit kreativer, gehobener Küche.

An ihn schließt der "Grüne Prater" an – jenes weitläufige Wald- und Wiesengebiet, das einst kaiserliches Jagdrevier war und von Kaiser Joseph II. für die Bevölkerung geöffnet wurde. Schon damals siedelten sich hier die ersten Kaffeehäuser und Restaurants an. Heute ist der Grüne Prater ein Eldorado für Spaziergänger, Läufer, Radfahrer und Reiter und wird als großes Erholungsgebiet in der Stadt hoch geschätzt. Am bequemsten kann man diese grüne Lunge Wiens mit der rund vier Kilometer langen Liliputbahn erkunden.

 

Wenn Sie also zur EM vielleicht nach Wien wollen um die Fussballspiele live mitzuerleben, sollten Sie auf jeden Fall den Wiener Prater nicht verpassen. Aber auch wenn die EM vorbei ist, lohnt es sich Wien zu besuchen und zu erleben. Wien hat für alle etwas zu bieten. Wenn Sie an noch mehr Informationen Wien interessiert sind, dann schauen Sie doch einfach auf einen meiner privaten Blogs. Ich kann Ihnen auch gute Tipps zu einer Unterkunft Wien geben, damit Ihr Aufenthalt in Wien zu einem Unvergesslichen wird... Servus!

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Der berühmteste Chor auf der Welt

Die Wiener Sängerknaben ist wohl der bekannteste Chor überhaupt in der Welt und mit weltweit jährlich um die 300 Konzerten auch sehr beliebt. Der Chor steht in der Tradition der Hofsängerknaben, die am 30. Juni 1498  von Kaiser Maximilian I. gegründet wurde. Die Aufgabe der ursprünglich zirka 14–20 Knaben war die musikalische Gestaltung der Heiligen Messe.

1924 wurden die "Wiener Sängerknaben" offiziell als Verein gegründet und bis heute zu einem professionellen Musikbetrieb ausgebaut. Als Übungsstätte und Internat dient ihnen seit 1948 das Palais im Wiener Augarten, das sich im 2 Bezirk von Wien befindet.

Heute gibt es ungefähr 100 verschiedene Wiener Sängerknaben, die auf vier Chöre aufgeteilt sind. Die Chöre sind nach den österreichischen Komponisten Bruckner, Haydn, Mozart und Schubert benannt. Diese Bezeichnungen sind allerdings nur intern gebräuchlich, nach außen treten sie immer als "Die Wiener Sängerknaben" auf. Auch das einstudierte Repertoire unterscheidet sich nicht wesentlich zwischen den Chören.

Unverkennbar sind die Knaben durch ihren Matrosenanzug. Der Grund für die Auftritte in Matrosenuniformen liegt schlicht und einfach darin, dass es bei deren Einführung nach dem Ende der Monarchie üblich war Kinder bürgerlicher Familien in Matrosenuniformen abzubilden. Die Wiener Sängerknaben tragen sowohl eine blaue Uniform, in der man sie auf Reisen, bei Presseterminen und vor allem bei Konzerten in Kirchen antrifft. Aber sie haben auch eine Galauniform, ein weißer besonders festlicher Matrosenanzug, für abendliche Auftritte in Konzertsälen mit klassischem Programm.

Neben den traditionellen Diensten in der Wiener Hofmusikkapelle, begeben sich die Wiener Sängerknaben, die sich zum größten Teil selbst und ohne staatliche Hilfe finanzieren, mehrmals jährlich auf Konzerttournee. Tradition haben die jährlichen Besuche der Wiener Sängerknaben in den USA und Japan, wo sie sich besonderer Beliebtheit erfreuen dürfen. Aber auch Kontinental-Asien (regelmäßig China, Singapur und Südkorea), und Taiwan wird von den Wiener Sängerknaben bereist. Regelmäßige Auftritte finden auch in Australien, Südamerika und natürlich auch in Europa statt.

In Österreich gelten sie neben den Wiener Philharmonikern, Salzburg, Wien und Mozart als eine der bekanntesten Begriffe. Von österreichischen Politikern gern als „jüngste Botschafter Österreichs“ bezeichnet sind sie heute ein Aushängeschild Österreichs in der Welt.

Wenn Sie Lust bekommen haben die Wiener Sängerknaben einmal live mitzuerleben, aber in Ihrer Stadt in nächster Zeit kein Konzert gibt, dann verbringen Sie doch einfach mal den nächsten Urlaub in Wien. Denn Wien hat neben dem weltberühmten Knabenchor noch vieles mehr zu bieten. Besonders jetzt wenn die Europameisterschaft im Juni beginnt lohnt es sich doppelt Wien zu besuchen. Weitere Informationen über Wien bekommen Sie auf verschiedenen Seiten im Internet. Wenn Sie noch keine passende Unterkunft in Wien haben sollten, gibt es ebenfalls mehrere Möglichkeiten auch direkt im Zentrum etwas zu finden. Einfach mal ausprobieren... Viel Spass schon mal in Wien!

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Einmalige Fußballausstellung «Herz:rasen» in Wien

Zum Auftakt des beginnenden Fußballfiebers wurde die Ausstellung «Herz:rasen» in Wien am Donnerstag, den 4. April im Wiener Künstlerhaus eröffnet und von dem Technischen Museum Wien in Zusammenarbeit von „2008 – Österreich am Ball“ organisiert. Die Ausstellung mit rund 500 Objekten aus ganz Europa auf insgesamt 2000 m² zeigt das Verhältnis zwischen dem Alltag der Fussballspielern sowie der Begeisterung der Fans. Dem Wunsch nach Perfektion und den großen Mechanismen der Vermarktung anhand der letzten 30 Jahre europäischer Fußballgeschichte. Diese Fussball- Ausstellung ist der Mittelpunkt des kulturellen Programms der Fußball-Europameisterschaft in Wien.

Jeder weiß, dass kein anderer Sport, so viele Menschen begeistern kann wie Fussball. Die Europameisterschaft ist die drittgrößte Sportveranstaltung weltweit nach den Olympischen Spielen und der Fussball- WM. Millionen sitzen vor dem Fernseher, Radios und PCs. Clubs, Hobbyvereine, Familien und Freunde werden fasziniert die EM- Spiele verfolgen.
Diese Ausstellung soll das Zusammenspiel von Rasenkunst und Kickerkult zeigen und den Wienern sowie seinen Besuchern den Fussball sowie die kommende EM nahe bringen.

Zu den absoluten Highlights der Ausstellung zählt eine interaktive Installation, bei der nicht nur der globale Transfermarkt allgemein nachvollzogen werden kann, sondern auch die Klubwechsel von Stars wie Beckham, Rooney oder Ronaldo, bei denen sich die Transfersummen in unterschiedlicher Pfeildicke niederschlagen. Auch das richtige Fallen und Abrollen kann, inklusive "Schwalbe" trainiert werden, und schließlich kann man auch, stellt man sich nur geschickt genug an, zum Fußballhelden werden und die größte Ausgleichschance bei der legendären 0:1-Niederlage Österreichs auf den Färöer-Inseln nicht - wie damals in der traurigen Realität - versemmeln, sondern verwerten.

Auf dem Weg durch die Ausstellung finden die Fans zahlreiche Devotionalien wie Pokal-Repliken, ein Schrein für Diego Maradona und alte Originaltrikots. In einer Kabine können Ballbegeisterte am Mikro Schlachtengesänge wie «Football's Coming Home» proben. Aus vielen Ländern der Welt wurden die Objekte zusammengetragen. Darunter ein altes Trikot von Franz Beckenbauer. «Nicht einmal die Deutschen haben das zur WM zusammengebracht», sagt der Ehrenpräsident des Österreichischen Fußballbundes (ÖFB) stolz über seine Schau.

Wenn ihr also zur EM nach Wien gehen wollt, dann solltet ihr auf jeden Fall diese außergewöhnliche Ausstellung nicht verpassen. Sie lohnt sich... Wenn ihr noch eine passende Unterkunft Wien braucht, die mitten im Geschehen der EM ist, gibt es einige gute Angebote noch... Am besten schon mal im Voraus informieren.

Mehr Informationen über Wien bekommt ihr auf meinem persönlichen Reiseführer Wien.

"herz:rasen - die Fußballausstellung"herzrasen logo em ausstellung

 


Künstlerhaus wien,
karlsplatz 5, 4. April bis 6. Juli
Mo-Fr 9-18 Uhr, Mi 9-21 Uhr, Sa, So, Feiertag 10-18 Uhr

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Typische Tiroler Getränke - Bier und Schnaps

 Schaubrennerei Spitaler in Hippach

 

Ein Besuch der Schaubrennerei der Familie Spitaler in Hippach ist ein Erlebnis der besonderen Art.
Auf dem Erbhof wird seid über fünf Generationen Schnaps gebrannt.
Das Brennrecht wurde von Kaiserin Maria Theresia verliehen.
In der noch mit Holz beheizte Brennanlage wird hauptsächlich das Obst aus dem eigenen Garten zu edlen Obstbränden doppelt gebrannt.

Bei einer Führung durch die Schaubrennerei erfährt man wie aus dem Obst ein erstklassiger Edelbrand entsteht und einer kleinen Jause mit Verkostung der Brände kann man sich von seiner Excelenten Qualität selbst überzeugen.
Auszeichnungen und Gütesiegel der Tiroler Landwirtschaftskamme sprechen für die hervorragende Qualität der Destillate.
Auf der „Destillata 2007“ wurde der Meisterwurz-Gala-Apfelbrand zum Edelbrand des Jahres gekürt.
Das Sortiment reicht vom Meisterwurz über Obstler, Zirbenschnaps bis hin zum Holunderlikör. Schauen Sie einmal vorbei und lassen Sie sich von dem reichen Angebot überraschen.

Urlaub auf dem Bauernhof im Ferienhaus Spitaler
Ferienwohnungen für 2 – 7 Personen
Erleben Sie ihren Urlaub bei der Familie Spitaler.
schnaps

Schaut doch mal vorbei unter Schaubrennerei Spitaler

 

 


Zillertal Bier – Tirols Bierspezialität aus Zell am Ziller

 

Auch das Bier aus Zell am Ziller sollte man nicht verpassen. Ob bei einer zünftigen Brotzeit oder einfach mal so zwischendurch ein Zillertaler Bier ist immer ein erfrischender Genuss.
Diese Zillertaler Spezialität sollte sich der Wanderfreund nicht entgehen lassen. Probieren Sie die Vielfallt der Zillertaler Braukunst einfach mal aus.

Das Angebot dieser kleinen Tiroler Privatbrauerei reicht vom
Zillertal Export, - Pils, - Schwarzbier, - Weißbier, - Bock, - Dunkel und das frisch-fruchtige Zillertaler Radler. Wohl bekomms.
Ausgeschenkt wird diese Zillertaler Köstlichkeit im „Hotel Gasthof Bräu“ in Zell am Ziller und in vielen Gaststätten und Hotelbetrieben des Zillertals.

Das in Zell am Ziller gebraute Zillertal Bier hat eine lange Tradition.
Schon um 1500 wurde der Probstei Zell am Ziller vom Erzbistum Salzburg das Recht zum Ausschank von Bier und Branntwein verliehen.
Heute zählt die Zillertaler Brauerei zu den Modernsten Brauereien Österreichs.
Warum das Bier so beliebt ist - - einfach selbst ausprobieren.

bierhumpen

 

 Am besten kann man das Tiroler Leben den vielen urigen Ferienhäuser Tirol genießen... 

 

Mehr Infos Tirol hier 

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Was kann man eigentlich in Wien alles machen? Lest einfach m...

In Wien ist so einiges los. Mehr als man denkt, denn für gewöhnlich steht Wien eher als Kulturstadt und nicht Partystadt oder als Stadt in der das Leben nur so pulsiert. Dem ist aber nicht so. Wer noch nichts von Wien gesehen hat, nimmt am besten eine der beiden Ringlinien (Straßenbahnen). Sie fährt im Kreis um die Innenstadt und man kann an jeder beliebigen Station aussteigen und sich die historischen Gebäude und Parks ansehen.

Aber Sie sollten nicht nur ein Auge auf die Sehenswürdigkeiten haben. Denn auch zu Lasten des Geldbeutels hat Wien so einiges im Angebot. Am besten kann man in der Inneren Mariahilfer Straße shoppen. Dies ist die Straße für den „Normalo“. Erschwingliche Preise machen hier das Einkaufen zu einem lustigen und interessanten Erlebnis. Hier garantiert für jedermann etwas dabei. Individueller geht es in der Neubaugasse zu. Hier ist Stöbern angesagt; von kleinen Boutiquen bis hippen Second Hand Läden finden Sie hier alles, sowohl Nüztliches, aber auch Kleidung und Kitsch. Ansonsten schauen Sie doch auch mal in der Meidlinger Hauptstraße und der Äußeren Mariahilfer Straße vorbei. Nationale und internationale Sachen können hier erstanden werden. Und generell sind auch die Seitengassen im 1. Bezirk ein gutes Einkaufsparadies.

Den Sommer verbringen die Wiener vor allem auch auf dem Rathausplatz, auf dem täglich mit Einbruch der Dunkelheit Opernfilme, Operetten und Konzerte vor- beziehungsweise aufgeführt werden. Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt: überall gibt es Stände mit Getränken und Essen aus aller Herren Länder. Probieren sie aber auf jeden Fall die Wiener Spezialitäten.

Das Nachtleben in Wien beginnt generell relativ spät. Vor 1 Uhr nachts ist noch nicht viel los, dafür wird dann aber bis zum Morgengrauen durchgetanzt. Spezielle Lokale und Kneipen bieten Afterparties an, wo sich dann die Partymeute trifft um eine herrliche Nacht ausklingen zu lassen.

Nach dem anstrengenden und aufregenden Tag mit Shoppen und Ausgehen am besten in deiner Ferienwohnung Wien entspannen und einen leckeren Wiener Melange schlürfen. Viel Spass euch in Wien. Genießt es...

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Kennen Sie schon den Wiener Dialekt?

Dieses Jahr im Juni ist es wieder soweit. Der Fußball- Europameisterschaft hält Einzug in Österreich und der Schweiz. Dabei darf man auf keinen Fall die Landschaft, die Leute mit ihrer unterschiedlichen Mentalität, das herzhafte Essen sowie die Städte an sich verpasssen. Die Stadt Wien ist Haupt- Austragungsort der EM2008 und eine Stadt mit vielen unterschiedlichen Dialekten und Leuten.

 

sachertorte

Doch kennen Sie schon den wahren Wiener Dialekt? Manche sagen ja, die Wiener hören sich generell „süß“ an , wenn sie in Ihrem Dialekt so richtig loslegen. Auf jeden Fall ist es nicht ganz so einfach die Wiener zu v

erstehen, wenn man als Deutscher, oder besser als Norddeutscher, nach Österreich oder in die Schweiz geht. Die Süddeutschen haben da schon einen Vorteil, wobei das auch nicht gesagt sein muss. Ich habe eine kleine Liste mit den wichtigsten Wörtern im Wiener Dialekt zusammengestellt und hoffe, dass dies bei Ihrem Aufenthalt während der EM2008 in Wien bzw. Österreich/ Schweiz helfen wird.

 

Es gibt in Wien übrigens eine Menge an gemütlichen Ferienwohnungen Wien. Dabei finden Sie bestimmt etwas Passendes für Sie und Ihre Freunde oder auch Familie...

Wiener Dialekt im Alltag

Baba - Tschüss
Bazi - Freund mit gleichen Interessen
Bim - Straßenbahn

Busserl - Küsschen
Gspusi - Liaison, Flirt
grantig - unfreundlich 

hudeln - übereilt handeln
leiwand - toll
Ober - Kellner
Pantscherl - kurze Liebschaft, Flirt
Sackl - Tragtasche aus Plastik oder Papier
Seawas - Servus, Grüß dich
Schmäh - Wiener Humor
schmähstad - perplex, sprachlos
Trafik - Tabakwarengeschäft, wo es auch Zeitungen, Magazine, etc. zu kaufen gibt

uma - herüber
ume - hinüber
wascheln - stark regnen
Zwickabussi - Kuss mit Wangengriff

Die Wiener beim Essen, Trinken und Feiern

a Batzen Hetz - viel Spaß
a Hüsn - eine Flasche Bier
anstoßen - sich zuprosten
anzapfen - Bierfaß öffnen
Backhendl - Backhuhn
Beisl - Kneipe
Bruderschaft trinken - Jemandem bei einem Glas Wein das Du-Wort anbieten
Bummerlsalat - Eisbergsalat
Doppler - 2-Literflasche Wein
Drahrer - eine durchgefeierte Nacht 
drahn - die Nacht durchfeiern
Gaudi - Vergnügen, Spaß
Geschnetzeltes - Ragout
Gstanzl - Lied bei einem Fest

habern - essen
Hetz - gute Stimmung
Kracherl - Limonade
auf Lepschi gehen - ausgehen
Obi - Apfelsaft
Papperl - Essen
Powidldatschkerln - Süßspeise mit Pflaumenmuß
Schlagobers - Sahne
Seitel - 0,33 Liter Bier
Stelze - Schweinshaxe, Eisbein
Schmarren - Mehlspeise oder dummes Zeug
Schmankerl - Leckerbissen
schnabulieren - mit Genuss essen
Ziager - eine Tour durch mehrere Lokale
Zuckergoscherl jemand, der Süßspeisen mag; Naschkatze
Zuckerl - Bonbon

Die Wiener und der Fußball

Gurkerlein Schuss durch die Beine des Gegners hindurch 
Haxn - Beine
hopadatschig - ungeschickt
Hoppala - Missgeschick
Juchee - billige Plätze z.B. in einem Stadion
Laberl - Fußball (kann aber auch ein großes Brötchen sein)
Steirergoi oder Steirertor - unnötiges Tor beim Fußball
Stockerl - Siegespodest
Stern reißen - stürzen
tummeln - beeilen
Wadeln - Waden
Wuchtel - Fußball

 

Dann sag ich mal Baba (Tschüss)! A Hetz (ein Vergnügen) bei der Europameisterschaft und in Wien im Juni 2008 !!!

 

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Nicht mehr lang und die EM2008 nimmt Einzug in WIEN!

trix und flix maskottchen em2008

 

Wie jeder seit der WM2006 in Deutschland weiß, wird die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich/Schweiz sicherlich wieder ein Riesen- Erlebnis werden. Die EM ist die drittgrößte Sportveranstaltung weltweit, übertroffen wird sie nur von den Olympischen Spielen und natürlich den Fußball-Weltmeisterschaften. Haupt- Austragungsort von sieben UEFA EURO 2008™-Spielen, darunter das Finale am 29. Juni, wird Wien, Hauptstadt Österreichs, sein. So wird Wien während der EURO 2008 den Mittelpunkt des weltweiten Fußballinteresses bilden.

Die anderen 24 Spiele werden in den anderen sieben Gastgeberstädten der Schweiz und Österreichs ausgetragen. Darunter sind in Österreich noch Klagenfurt, Salzburg und Innsbruck. Und in der Schweiz Basel, Bern, Genf und Zürich. In allen 8 Städten wird den Fußball- Liebhabern eine Menge geboten werden. Also verpassen Sie es nicht, die EM2008 live zu erleben. Auch wenn Sie vielleicht keines von den heißbegehrten Tickets ersteigern können... Viel Glück schon mal!

Während der EM2008 wird die Stadt Wien Ihnen einiges bieten können. Aber auch wenn es keine EM gibt, wird Sie Wien mit seiner Schönheit, seiner beeindruckenden Architektur, seinem großartigen Kulturangebot und seiner hohen Lebensqualität sofort in seinen Bann ziehen und begeistern. Wien gehört zu den schönsten Metropolen Europas und verbindet modernen Lifestile mit altmodischem Charme in perfekter Weise.

Wo die entscheidenden Tore fallen: das Wiener Ernst-Happel-Stadion ...wien stadion

 

Das Ernst-Happel-Stadion wird in der UEFA-Liste von anerkannten Stadien als "Fünf-Sterne-Stadion" eingestuft. Am 29. Juni 2008 steht das Stadion im Zentrum des internationalen Fußballinteresses. Beim Finalspiel entscheidet sich hier, welche Nationalmannschaft neuer Fußballeuropameister wird.

Extra für die EURO 2008 wurde die Zuschauerkapazität auf 51.000 erhöht. Es wurde mit den modernsten technischen und infrastrukturellen Richtlinien ausgestattet und wurde schon wiederholt für Endspiele auf internationaler Ebene eingesetzt (unter anderem beim Champions League Finale 1995). Das Spielfeld hat eine neue Rasenheizung erhalten, und außerdem wurden zwei hypermoderne Videowalls installiert. Ein 1.600 Quadratmeter großes Mediencenter für TV-Teams und Presse, unterhalb der Tribünen, ebenso vier Panorama-Interviewlogen für das Fernsehen. Garantieren auch den Zuschauern am Fernseher ein einmaliges Fußball- Erlebnis,

Das Stadion liegt im Prater, einem der größten Erholungsgebiete Wiens, in unmittelbarer Nähe der Donau. Es bietet einen bunten Mix aus Vergnügung und entspannter Erholung in einer weitläufigen, sehr schönen Parklandschaft. Wenn Sie sich zum Wasser hingezogen fühlen, bietet Ihnen die Donauinsel, die mit ihren 42 km Badestrand inmitten einer Großstadt einzigartig in ganz Europa ist, eine perfekte Anlaufstelle. Hier werden Sport und Freizeitvergnügen groß geschrieben. An der alten Donau sind dagegen gemütliche Terrassen-Restaurants und kleine Bootstouren die ideale Abkühlung nach einem aufregenden Fußballspiel.

Außerdem verfügt das Ernst-Happel-Stadion über ausgezeichnete Verkehrsverbindungen. Es liegt nahe beim internationalen Flughafen Wien-Schwechat, hat einen Strassenbahn- und Bus-Anschluss und wurde 2007 über einen eigenen U-Bahn-Anschluss mit der City von Wien verbunden.

Am besten man sucht sich für diese WM- Zeit eine gemütliche und zentrale Ferienwohnung Wien, damit man die vielen Events im Stadtzentrum nicht verpasst...

Die Spiele im Wiener Ernst-Happel-Stadion, die man auf keinen Fall verpassen sollte:

So., 8.6.2008, 18 Uhr
Österreich - Kroatien

Do., 12.6.2008, 20.45 Uhr
Österreich - Polen

Mo. 16.6.2008, 20.45 Uhr
Österreich - Deutschland

Fr., 20.6.2008, 20.45 Uhr
Viertelfinale

So., 22.6.2008, 20.45 Uhr
Viertelfinale

Do., 26.6.2008, 20.45 Uhr
Halbfinale

So., 29.6.2008, 20.45 Uhr
Finale

Und hier die Mannschaften:

Gruppe A - Portugal/Schweiz/Tschechische Rep./Türkei

Gruppe B - Deutschland/Kroatien/Österreich/Polen

Gruppe C - Frankreich/Italien/Niederlande/Rumänien

Gruppe D - Griechenland/Russland/Schweden/Spanien

Dann wünsch ich Ihnen schon einmal einen schönen EM- Sommer in Wien. Falls Sie noch mehr Informationen über Wien oder Unterkunft Wien benötigen, dann schauen Sie doch mal auf meinem privaten Blog über Wien!

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Nicht versäumen- Café Hawelka

wienneuigkeiten

Das Café Hawelka im 1. Wiener Bezirk stellt eines der letzten großen zentraleuropäischen Tradition entsprechenden Literaten- und Künstlerkaffeehäusern dar, wie in Wien beispielsweise das Café Central vor dem Ersten Weltkrieg und das Café Herrenhof vor dem Zweiten Weltkrieg. Es wird von Leopold Hawelka, seinem Sohn Günter Hawelka und seinen zwei Enkeln Amir und Michael Hawelka weiter geführt.


Die späten Fünfziger und frühen Sechziger Jahre waren nicht nur eine Zeit der großen Literatur und künstlerischen Aktivität in Österreich, sondern auch des großen wirtschaftlichen Wachstums. Die neuen Espressobars nach italienischer Art, die zu der Zeit überall in Wien eröffnet wurden, schienen viel besser zu dem schnelleren Leben zu passen als das traditionelle Kaffeehaus und tatsächlich wurden viele große Kaffeehäuser geschlossen, um den Weg für Banken oder Autoschauräume frei zu machen. Herrn Hawelkas einziges Zugeständnis an die Moderne war, eine Espressomaschine zu installieren (die manche Gäste mit ihrem Lärm irritierte), aber das Kaffeehaus überlebte durch die Loyalität seiner Stammgäste als zeitloser Raum.

Auch Künstler entdeckten das Hawelka, und in der Mitte der Sechziger Jahre fand man sogar einige der jüngeren, wilderen Generation wie Friedensreich Hundertwasser, Ernst Fuchs, Rudolf Hausner, Hubert Aratym und Wolfgang Hutter, als sie sich in den frühen Stunden die Zeit vertrieben. Die Atmosphäre des ruhigen, verrauchten, männerdominierten Leseraumes wurde von der jugendlichen Energie des Jahrzehnts gestürmt (oft zur Bestürzung der alten Literaten!).

Eine Wand wurde mit Postern bedeckt, die die neuesten Ausstellungen, Konzerte und Lesungen bewarben (eine Innovation von Herrn Hawelka, die nun in den meisten Cafés Österreichs Anklang gefunden hat), an den anderen Wänden wuchs Herr Hawelkas Sammlung von Bildern seiner talentierteren Gäste (immer zum Marktpreis erworben!).

Während der Sechziger und Siebziger (Jahre) stellte das Café Hawelka alles dar, was in der Wiener Künstlerszene frisch und energiegeladen war. Ebenso wie die meisten Mitglieder des Phantastischen Realismus fanden sich unter den Stammgästen die Dichter H.C. Artmann, Friedrich Achleitner und Gerhard Rühm, der Schauspieler Helmut Qualtinger und Oskar Werner, der Dirigent Nikolaus Harnoncourt, der Sänger Georg Danzer, André Heller und der Fotograf Franz Hubmann, der das Kaffeehaus über die Jahrzehnte durch seine Bilder unsterblich machte. Berühmtheiten aus dem Ausland versäumnten nie, das Café Hawelka zu besuchen, wenn sie in Wien waren: Elias Canetti, Henry Miller, Arthur Miller und Andy Warhol, um ein paar zu nennen.


Während die Goldenen Jahre wohl vorüber sind, ist es die äußere Welt, die sich verändert hat, nicht das Café Hawelka. Es stellt immer noch eine Zuflucht für viele Künstler, Schriftsteller und Musiker dar.

Drei Generationen von Hawelkas arbeiten jetzt im Kaffeehaus, aber Herr Hawelka führt tagsüber immer noch den Vorsitz über sein Reich, grüßt jeden Gast persönlich und schafft immer noch, einen freien Platz für jeden zu finden. Am späten Abend weht, wie an jedem Abend seit einem halben Jahrhundert, der Duft von Frau Hawelka's legendären Buchteln durch den Raum.

 

Ihr dürft auf jeden Fall dieses Café nicht verpassen, es lohnt sich. Falls ihr noch keine Unterkunft  wien haben solltet, kann ich euch auch ein paar tipps geben

hawelka cafe

 

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Ausgehen in Wien

Das Nachtleben in Wien beginnt generell relativ spät. Vor 1 Uhr nachts ist noch nicht viel los, dafür wird dann aber bis zum Morgengrauen durchgetanzt. Spezielle Lokale und Kneipen bieten Afterparties an, wo sich dann die Partymeute trifft um eine herrliche Nacht ausklingen zu lassen.

Wien ist weltoffen und zeigt sich freundlich allen sozialen Schichten und Szenen gegenüber. Ob Rock, Hip Hop, House, Gothik oder die Schwulen- und Lesben Szene - alle existieren nebeneinander und erfreuen sich bei den Anhängern großer Beliebtheit; kein Wunder Wien hat ja auch die größte Lokaldichte pro Einwohner.

Nichtsdestotrotz ist Wien eine der sichersten Städte der Welt. Auch Frauen können sich rund um die Uhr in praktisch allen Stadtteilen bedenkenlos bewegen. Übergriffe auf Lesben, Schwule und TransGender kommen praktisch nicht vor und beschränken sich höchstenfalls auf wunderliche Blicke. Das heißt aber nicht, das man unachtsam durch die Stadt wandeln sollte. Taschendiebe haben auch in Wien ihre Lücke entdeckt und greifen besonders im Gedränge (öffentliche Verkehrsmittel beispielsweise) zu und bedienen sich so mancher Geldbörsen.

Vom Bermuda Dreieck bis zum Rudolfsplatz gibt es in jedem Stadtteil Möglichkeiten zum Ausgehen. Warum also nicht einmal statt einer Museumstour, oder zusätzlich, eine Kneipentour durch Wien starten.

Ferienwohnung in Wien 

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